Plaisir

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Ich fühl mich wieder zuhause

Montag, 13. Juli 2015

Warten


Ich habe es ja versprochen. Es wird jetzt auch Geschichten aus meinem Kopfkino hier geben.Gerade habe ich eine BDSM-Geschichte überarbeitet, die ich vor Jahren mal verfasst und nicht ganz fertig geschrieben hatte.

Ich wünsch Euch viel Spaß beim Lesen. :)

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Warten
Es war, wie er es ihr angedroht hatte. Jedes Mal wenn sie unpünktlich war, würde er die Wartezeit für sie beim nächsten Treffen um das Doppelte verlängern. Sie war letztes Mal um eine halbe Stunde verspätet angekommen, nicht ohne Grund, sie war aufgehalten worden und konnte wirklich nichts dafür. Aber das war ihm egal. Fakt war, dass er auf sie warten musste.




Nun sollte sie auf ihn warten. Sie wusste, er würde trotzdem da sein…um zu kontrollieren, ob sie diesmal auch pünktlich war. Nicht dass sie auf die Idee kam, sich die Wartezeit zu verkürzen. Er beobachtete sie, wie sie an der Bar saß, klassisches Outfit, gute Wahl, diese Bluse, sehr weiblich geschnitten, der schwarze Rock, eine Handbreit über dem Knie, sie hasste alles was kürzer war, das wusste er sehr genau und schmunzelte bei dem Gedanken an ihren starken Willen, den er ihr im Grunde niemals nehmen wollte. Elegante HighHeels, höher als sie sie eigentlich tragen konnte. Stolz machte sich in seinem Innersten breit, als ihm einfiel, dass dieses wunderbare Geschöpf dennoch ihm zuliebe diese hohen Absätze trug. Die Haare trug sie seinem Wunsch gemäß offen um ihre lange wilde kastanienbraune Lockenpracht zur Geltung zu bringen. Sie schlug mit einem Seufzer ihre Beine übereinander, um sie dann gleich zusammen zuckend und einem schuldbewussten Blick wieder ordentlich nebeneinander zu stellen, - leicht geöffnet, um ihm jederzeit den Zugriff zu ermöglichen, den er voraussetzte, auch wenn er jetzt nicht bei ihr war. In seiner Hose regte sich sein Gemächt, er musste schwer schlucken, so sehr erregte ihn seine Wildfang. Diese kleinen Zeichen, die ihre Widerspenstigkeit Lügen straften, machten ihn geradezu verrückt nach ihr.

Ein Blick auf die Uhr an der Bar: eine Viertelstunde wartete sie erst.

Puh…dachte sie, das kann sich ja noch ewig ziehen…klar, wenn man wartet, dauert es noch länger.
Sie war wütend über diese ihr wie eine Ungerechtigkeit vorkommende Warterei. Sie konnte doch nichts dafür, dass sie das letzte Mal zu spät kam. Den Grund hätte er doch wenigstens anerkennen müssen…Nein…es gab kein Pardon. Sie schauderte, bei dem Gedanken, was er ihr angedroht hatte, wenn er merken würde, dass sie nur eine Ausrede erlogen hätte. Nein, das war keine Ausrede, ehrlich! Sie würde sich auch niemals erlauben, zu lügen, sie wollte gar nicht dran denken, was passieren würde. Sie rutschte nervös auf ihrem Barhocker hin und her und ließ ihren Blick durch den Raum schweifen. Links von ihr erstreckte sich der Raum über eine große Restaurantfläche. Sehr stilvolles, erstklassiges Ambiente, gutes Essen…es gefiel ihr hier sehr. Letztes Mal hatte sie sich wohl gar nicht so übel angestellt, sonst hätte er sicher einen anderen Treffpunkt ausgesucht.

Das war eine seiner Eigenarten. Je nachdem wie sie sich anstellte, wie gefügig sie war, wie viel Mühe sie sich gemacht hatte, um seinem Stil, seinem Niveau gerecht zu werden, suchte er nächstes mal das entsprechende Etablissement aus. Im Gedanken schlug sie wieder ihre Beine übereinander. Auch wenn es hier und da sehr demütigend war, sie musste dennoch grinsen, als sie an das eine mal dachte…“Piep“ eine SMS auf ihrem Handy…sie kramte es hastig aus ihrer Handtasche und öffnete die Message schnell. „Bis jetzt hattest du dich ganz gut gehalten, aber für das wiederholte Übereinanderschlagen der Beine, ohne es selbst rettender Weise zu korrigieren, bevor ich es merken könnte, solltest du dir schon mal folgende Zahl merken: 10!“

„Ach du heilige Scheiße!“ entfuhr es ihr und sie wurde kreidebleich…der Barkeeper, der grade damit beschäftigt war, mit einem Tuch ein Weinglas zu polieren, schaute sie lächelnd, aber doch etwas pikiert an. „’Tschuldigung!“ sagte sie hastig…und steckte das Handy wieder in die Handtasche, nahm wieder die von ihr erwartete Beinstellung ein und fing kurze Zeit später an, mit den Fingernägeln auf dem Tresen zu tippeln, die Zeit wollte einfach nicht vorübergehen…

Eine weitere Viertelstunde zog sich dahin, das Handy herauszuholen und sich die Zeit im Facebook zu vertreiben, daran war nicht zu denken. Auch das würde er ahnden, das wusste sie. Sie fühlte sich hier auf dem Platz so zur Schau gestellt, so dämlich, wie bestellt und nicht abgeholt. Dennoch wusste sie, dass er es durchziehen würde…die Konsequenzen waren ihr bewusst, wenn sie herumzicken würde.

„Verdammt!“ schimpfte sie „warum lass ich mich auf so was überhaupt ein!“ Sie schnaubte leicht und in ihrem Gesicht war deutlich zu erkennen, wie sehr sie darüber aufregte. Ein offenes Buch für jeden, der auf Mimik achtete.
„Auf was denn?“ fragte der Barkeeper nun doch freundlich. Er musterte sie einen kurzen Moment und schmunzelte schließlich, als sie mit einem überraschten Blick zu ihm antwortete: „Äh., tja, also,“ stieß sie hervor und ein verzweifeltes befangenes Lachen entglitt ihr „also ich glaube, das muss ich Ihnen nicht erklären!“




„Oh doch,“ entgegnete der Barkeeper…Sie war perplex. Was glaubt der eigentlich…Ihre Gedanken wurden unterbrochen, ein Anruf auf ihrem Handy. `Puh gerettet!’ dachte sie…
Aber sie lag falsch…

„Hallo meine süße Schlampe!“ grollte es aus dem Hörer.
„Ja Herr?“ fauchte sie und verdrehte ihre Augen…sie hasste es, wenn er sie so ansprach und sie hasste es noch mehr, ihn so anreden zu müssen, deshalb ließ sie nun auch bewusst das „mein“ weg, auf das er bestand. Es gehörte zu diesem Spiel…und sie wollte spielen…sie war süchtig nach ihm, nach seinen Berührungen, seinen spitzen Bemerkungen, seiner gekonnten charmanten süffisanten Art, ihr zu zeigen, wer hier das Ruder in der Hand hält. Doch diese Anrede würde sie nie freiwillig von sich geben.

„Ich wollte dich davon in Kenntnis setzen, dass ich vor deiner Ankunft schon ein paar Worte mit dem Barkeeper und auch mit den Kellnern gesprochen habe. Ich hab sie gebeten, dass sie sich alles merken, was du tust, was du von dir gibst, deine Reaktionen auf Aufgaben, die sich so wundervoll in deinen hübschen Augen widerspiegeln…also pass auf! Und antworte auf jede Frage mit einer aussagekräftigen Antwort und nicht so schnippisch wie gerade eben. Du weißt, was dir sonst blüht!“
Seine Stimme während er den letzten Satz aussprach wurde seltsam kühl, wirkte geradezu unnahbar…dann hörte sie, wie er auflegte…

Ihr wurde heiß und kalt, sie starrte auf das Display ihres Handys und ein Schauer nach dem anderen lief ihr über den Rücken. Der Barkeeper musterte sie interessiert während er mit routinierten Handgriffen seiner Arbeit nachging und ihr dann wortlos und ohne dass sie es bestellt hatte ein Glas Prosecco auf die Theke stellte.

„Was zum Geier ist das eigentlich für ein krankes Spiel, was Sie da spielen?“
„DAS frag ich mich auch mehr als oft genug, genau dann vor allem, wenn er SOLCHE Dinge mit mir macht, wie jetzt,“ die Gefühlsschwankungen, denen sie in den letzten Minuten ausgesetzt war, schafften sie…mal war sie sauer, dann richtig wütend, dann ängstlich und jetzt wieder wütend…verdammt…und doch erregte sie alles so sehr, dass sie die Nässe aus ihrer Spalte nun auch langsam auf ihre Innenschenkel übergehen spürte. Und jetzt mit dieser Frage ihres Gegenübers schämte sie sich in Grund und Boden.

„Das war aber jetzt keine zufrieden stellende Antwort!“ entgegnete der Barkeeper und grinste hinterhältig. Sie ballte ihre rechte Hand zur Faust, als ihr klar wurde…dieser Mistkerl würde IHM alles erzählen.
Wütend kniff sie ihre Augen leicht zusammen, als sie ihn anblickte…“Och…tststs…das ist jetzt aber nicht nett!“ erwiderte er auf ihren Blick.

Jetzt ging ihr Temperament mit ihr durch: „Ach verdammt, was solls, wissen Sie was?“ fauchte sie ihn an.. “Es ist mir egal, ob er mich dafür nachher bestraft!!!! Soll er doch!“ Sie blickte den Barkeeper fuchsteufelswild an, ihre Augen blitzten, ihre Gesichtsfarbe hatte vor Zorn auf ihren Gebieter eine rötliche Färbung bekommen. „Ist das Ihr Ernst?“ spottete ihr Gegenüber und lehnte sich, sein Tuch in der einen Hand mit beiden Händen gegen den Tresen gelernt, eine entspannte Haltung, und ein amüsierter Blick in den Augen. „Ja, ich hab einfach keine Lust, Ihnen das jetzt zu erklären!“ patzte sie nun.

„Ok…ich soll Ihnen ausrichten, dass er Sie in diesem Fall, SOFORT in der Tiefgarage an seinem Auto erwartet, das befindet sich übrigens im untersten Parkdeck zweimal links vom Aufzug aus….na schauen Sie nicht so…Ihnen entgleisen ja jegliche Gesichtszüge und so blass werden Sie auf einmal..., das haben Sie sich doch selbst zuzuschreiben!“

Er hatte recht, sie war jetzt wieder aschfahl, geradezu kalkweiß im Gesicht. In ihrem innersten toste ein Orkan, während ihr Magen plötzlich begann zu revoltieren. Sie sprang atemlos vom Barhocker. ‚Wie jetzt’…dachte sie…’das wars…ich bin wirklich dämlich…aber dieser Idiot an der Bar hatte recht…ich hab es mir selber eingebrockt. Diese verfluchte große Klappe, mein verdammtes Schandmaul, ich dämliche Kuh…Verdammt noch mal, kann ich nicht einfach mal das tun, was er von mir verlagt…wieso immer dieser unpassende übermäßige Stolz???’

Sie ging ein paar Schritte in Richtung des Ausgangs, drehte sich ungläubig noch mal zur Bar um und der Barkeeper zwinkerte ihr zu und ermahnte sie: „Na los…nicht so trödeln! Soll er jetzt schon wieder ewig auf Sie warten?“

Sie seufzte…straffte ihre Schultern. Na dann…sie musste wohl oder übel den Weg gehen, den sie selbst dummerweise gewählt hatte…und öffnete mit einem weiteren Schnauben die Tür, die sie zu den Aufzügen in die Tiefgarage führte….



Er hatte die ganze Zeit dort, verborgen hinter einer Tür, die zu einem Nebenraum des Restaurants führte, gestanden und das kleine Schauspiel genossen. Die Tür war genau neben dem Eingangsbereich, er konnte sich sofort aus dem Staub machen, als sie die von ihm erhoffte Reaktion gezeigt hatte. Ach war das ein toller Anblick, als ihre Gesichtszüge entgleist waren…blass war sie geworden…und er hätte, würde er gefragt werden, nicht leugnen können, dass ihr Verhalten diese fast schon schmerzhafte Beule in seiner Hose verursacht hatte.

Sie war so unsagbar stolz. Er tat immer so, als würde ihn ihr Stolz furchtbar nerven, die Wahrheit sah ganz anders aus. Dieser Wildfang machte ihn total verrückt. Wenn Ihr Temperament mit ihr durch ging, kostete es ihn sehr viel Kraft und Contenance, es sich nicht anmerken zu lassen, dass er sie am liebsten sofort auf der Stelle am besten auf dem Boden oder auf dem nächststehenden Möbelstück einfach hernehmen würde. Und vorhin, die ganze Zeit hatte er nur drauf gewartet, dass das, genau das passiert. Er hatte es ihr und dem Barkeeper angesehen, was er sich eh schon gedacht hatte. Er kannte sie einfach zu gut. Er war sich von Anfang an sicher, dass sie auf jeden Fall in diesen Riesen Fettnapf treten würde und hatte sich nicht getäuscht.

Oh wenn sie ihn jetzt sehen könnte, wie selbstzufrieden er in sich hinein grinste. Er hatte sie fast wieder da, wo er sie haben wollte. Während er langsam die Treppen nahm, ging er noch mal sein Vorhaben durch…sie soll da unten erst mal warten, nicht so lange wie eben, aber doch so lange, damit sie genau so reagieren würde, wie er es sich vorstellte.
Sie würde sicher wieder ausflippen, sich wehren, ihn beschimpfen, und sich schließlich hingeben und es genießen. Das tat sie immer. Lachend flüsterte er vor sich hin: „Es wird Dir nichts bringen, dich zu wehren, du kleiner Wildfang. Diesmal wirst du das erste Mal wirklich um Gnade flehen!“


Er hatte diesmal einen sehr eindeutigen As im Ärmel…Er dachte an die Überraschung, die er diesmal zum ersten Mal dabei hatte. Noch lag sie im Auto, griffbereit. Allein der Anblick würde ihr den Atem rauben.

Der Aufzug fuhr ihrer Meinung nach ein klein wenig zu langsam. Sie starrte auf die Anzeige und zischte leise:“ mach schon….mach schon…schneller…!“ Sie war nervös. Nicht mehr lang und sie würde ihn endlich wieder sehen. Der Gedanke daran ließ ihre intimste Stelle zucken. Ein paar Mal nacheinander spürte sie dieses Zucken und ein Gefühl, ähnlich dem das sich einstellt, wenn man kurz vor einem Höhepunkt steht, stellte sich für ein paar Sekunden ein. Doch war es ebenso Furcht, die in ihr empor kroch, ihr den Hals zuschnürte, ihr den Atem nahm, ihre Nerven zum zerreißen brachte.

Ungeduldig von einem Fuß auf den anderen tippelnd, beobachtete sie die Anzeige des Aufzuges.
Herrgott, ging das langsam vorwärts! Andererseits, wenn sie an die Vorkommnisse der letzten zehn Minuten dachte….

„Pling“…der Aufzug war angekommen und die Tür öffnete sich. Sie trat hinaus und sah eine auf den ersten Blick menschenleere Tiefgarage. Sie blieb erst mal stehen, um diese Umgebung auf sich wirken zu lassen. Sie konnte nichtmal die Wände der Tiefgarage sehen, so dunkel war es. Sie schaute empor zu den Lampen. Ein paar waren ausgeschalten. Sie schüttelte den Kopf über diese Fahrlässigkeit. Eine Frau alleine ist hier unten durchaus in Gefahr. Und ganz unten wollte wohl keiner parken…sie würde hier sicher auch nie allein runterfahren. Dass sie sich hier unten befand, war ja auch nur, weil sie ihm trotz allem vertraute. Sie tippelte unsicher mit kleinen Schrittchen auf ihren Highheels nach links, so wie der Barkeeper es ihr vorhin erklärt hatte. Zweimal links, da sei sein Auto.
„Egal was passiert, Mädel, du weißt, du kannst ihm vertrauen!“ sagte sie sich selbst, ganz so, als müsste sie sich noch mal selbst dran erinnern. „Und egal was passiert, bisher war es am Ende immer ein mehrfach geiles Erlebnis, und du hast es nie bereut!“ Sie atmete tief durch. Tap tap tap tap….tap…...tap…… ...tap…………….tap…sie wurde langsamer…was da wohl auf sie wartete.

Je weiter sie ging, desto dunkler wurde der Bereich der Tiefgarage…“Tsss…wie passend…wie findet er solche Stellen nur immer?“ murmelte sie vor sich hin…da…die nächste Ecke…sie musste nur noch ein paar Schritte gehen, dann würde sie ihn sehen.

Tap….tap….tap….sie hörte eine Tür ins Schloss fallen…tap…tap…nun hörte sie auch leisere Schritte, größere Schritte als ihre eigenen näher kommen und dann verstummen. Sie tapste ein paar Schritte weiter…wo war das jetzt…vor ihr…hinter ihr…sie konnte es nicht genau erkennen. Langsam wurde ihr doch bange. Wenn das jetzt doch nicht ER war? Ihr Atem ging schneller. Ihr Puls fing an zu rasen. Keinen, aber auch wirklich keinen einzigen Millimeter wollte sie hier weiter.
Dann hörte sie wieder Schritte, die mit langsamem Tempo von hinten auf sie zukamen. Nun stand er genau hinter ihr, sie erkannte ihn an seinem leisen Räuspern und eine Welle der Erleichterung ging durch ihren Körper

Sie wollte sich zu ihm umdrehen, doch er hinderte sie mit seinen Händen, die sich auf ihre Schultern legten, daran. „Bleib so“, raunte er heiser. Sie erschauderte und stieß ein leises Keuchen aus. Eiskalte Stille war die Antwort. Er musterte sie, glitt mit seinen Händen von den Schultern über ihre Arme zu ihren Händen, legte ihr diese, ohne sie zu fesseln auf den Rücken und flüsterte ihr leise zu:“Verschränke deine Finger ineinander.“ Sie folgte schwer atmend. Mehr brachte sie grade nicht zustande.

Er trat näher, legte ihr seine Hand in den Nacken und strich ihr das lockige Haar zur Seite, sodass ihr Hals nun rechts freilag. Noch näher kam er nun mit seinen Lippen, stoppte jedoch kurz bevor seine Lippen ihre Haut berührten. Er sog tief ihren Duft ein und ließ den heißen Atem über ihre Haut streichen. Er bemerkte, wie sie ihren Hals noch mehr freigab, indem sie ihr Haupt nach links kippte. Wieder atmete er tief durch, wieder streifte sein Atem ihre Haut. Nun hörte er ein leises Seufzen und bemerkte ein leichtes Schwanken ihres Körpers. ‚Richtig so,‘ dachte er sich, ‚so wie du mir den Verstand raubst, raub ich dir jetzt deinen‘ und biss ihr fest, aber nicht zu fest in den Nacken und drückte sich einen kleinen Moment lang an sie, Zeit genug um sie seine Beule an ihrem Hintern spüren zu lassen. Und Zeit genug zu spüren, wie sie heftig erschauderte, wie sie ihrer Sehnsucht nachgeben und sich an ihn schmiegen wollte. Jetzt genau in diesem Moment war es Zeit, sich von ihr zu lösen.

“Dreh dich um!“ forderte er sie auf.
Sie brauchte eine Weile um aus dem Trance-ähnlichen Zustand wieder zu erwachen. Dann wandte sie ihm erst den Kopf zu und blinzelte ihn kokett an, und schließlich ließ sie ihren Körper langsam mit drehen. Als sie ihm aber in die Augen blickte, starrte er sie unbeeindruckt und streng an. Sie errötete und senkte ihren Blick. Von unbeeindruckt konnte natürlich keine Rede sein, was in ihm vorging in diesem Moment durfte sie jetzt aber nicht wissen. Als er ihren Blick sah, spielten sich vor seinem inneren Auge Szenen ab, wie er sie gegen die Wand zwei Meter weiter drückte und sich dort einfach an ihr verging.

„Meinst du, du kommst mit so einer billigen Nummer einfach davon? Indem Du rumkokettierst und einen auf unschuldig machst?“ Ihr gefror das Blut in den Adern… seine Stimme war so furchtbar kalt! „Nein, Sir, natürlich nicht!“ flüsterte sie.

„Ich hab Dich nicht verstanden! Wiederhole!“ Sie wiederholte es laut und deutlich, obwohl ihre Stimme fast brach. Er ging schweigend um sie herum…musterte sie, fuhr ihr durchs Haar…ließ seine Hände über ihren Körper streichen….Dann mit einem Griff, den sie nicht vorhersehen konnte, griff er ihr blitzschnell unter den Rock und berührte sie grade mal so kurz zwischen den Beinen, dass es reichte, um zu erkennen, wie sie zerfloss. Sie keuchte laut auf, entspannte sich dennoch ein wenig…wieder dieser gefühlte Temperaturwechsel in ihr…von eiskalt auf brennend heiß…seine Hände auf ihrem Körper, selbst angezogen, brannte sie lichterloh, wenn sie von ihnen berührt wurde…ihre Knie wurden weich, sie spürte, wie sich ihre Knospen aufstellten und wie sich die Feuchtigkeit zwischen den Beinen sammelte…Jedesmal, wenn er sie nur leicht berührte, konnte sie sofort eigentlich nur noch an eins denken…Wie oft hatte sie es auch schon einfach ausgesprochen, und jedes Mal grinste er süffisant und zog sie damit auf seine ganz eigene bissige demütigende Art auf…
„Nanana…das kleine geile Stück hat wohl mal wieder nur das eine im Kopf, was?“ während er dies sagte, streichelte er sanft ihr Dekolleté.
Sie senkte beschämt ihren Blick. „du kennst mich doch!“ erwiderte sie leise fast piepsend.
„Wie ich sehe, hast du heute wieder einen für mich etwas zu langen Rock an..aber Kompliment…die Halterlosen und die Schuhe sehen toll aus…die Bluse auch…hm…sehr schön…! Und Ach…na so was…ich konnte ja auch gerade eben feststellen, dass du diesmal tatsächlich brav den String weggelassen hast! Ich bin ja mal richtig überrascht…auch hier hast du dich diesmal überwinden können und hast das störende Detail zuhause gelassen. Ich könnte ja richtig stolz auf meine kleine Wildkatze sein, wenn sie mich nicht vorher schon wieder schwer enttäuscht hätte!“ Währenddessen er sprach, griff er ihr wieder von vorne zwischen die Beine und er wusste, dass er sie mit dem, was er da nun tat, fast wahnsinnig machte. Er packte sie gleichzeitig wieder am Genickt und drückte sie mit der Brust gegen die Wand. Er zog seine Hand zwischen ihren Beinen zurück und zog nun ihren Rock hinten hoch um dort nu wieder seine Hand in ihrem Schoß zu versenken. Sie stöhnte laut auf, denn nun fickte er mit seinen Fingern ihre nach ihm hungernde Grotte. Als er merkte, dass sie richtig in Fahrt geriet und um jetzt nicht Gefahr zu laufen, nicht mehr aufhören zu können, denn es wurde immer schwerer, ihr zu widerstehen, ließ er sie wieder komplett los. So einfach würde sie heute nicht zur Erlösung kommen…da waren ja noch ein paar Rechnungen offen.

„Hast du es dabei?“ „In meiner Handtasche, Sir!“ antwortete sie. Sie hörte, wie er tief durchatmete. Sie spürte einen Hauch an ihrem Hals, er lachte grollend. Einen Moment lang kniff sie ihre Augen zusammen, denn sie rechnete damit, jetzt einen Schlag auf ihren Knackarsch zu kassieren. Doch es kam nichts. Er ließ sie nach ihrer Handtasche greifen, die sie kurz vorher vor Schreck fallen lassen hatte und sie und ihr Halsband herausholen. Er hatte ihr erlaubt, es erst mal nur anzulegen, wenn sie allein waren. Sie war noch nicht bereit dafür, es offen zu tragen und das respektierte er vorerst. Dass sie dem Barkeeper hätte erklären sollen, warum sie das alles mitmacht, wäre ein Anfang gewesen, aber ihr Stolz stand ihr wieder im Weg. Sie reichte ihm das Halsband und hob ihr Haar an, damit er es ihr anlegte.

„Du bist so wunderschön!“ entfuhr es ihm und drehte sie zu sich, damit er sie küssen konnte. Seine Zunge erforschte ihre Lippen, stießen dann in ihren Mund…fordernd…leidenschaftlich… und bevor es ihn selbst überkam und er sich nicht mehr bremsen konnte, zog er sich zurück, legte in einer fließenden Bewegung seine Finger an den Ring ihres Halsbandes und zog sie an diesem forsch mit zur Motorhaube seines Wagens.
Die letzten paar Schritte stieß er sie, die Entfernung genau eingeschätzt, damit sie nicht fiel, mit einem kräftigen Zug am Oberarm weiter, und ließ sie los, so dass sie kaum die Balance auf ihren hohen Schuhen halten konnte und sie sich am Wagen auffangen musste. „Zieh den Rock aus!“ ‚WAAAS?’ schrie sie innerlich… „Aber…“ „Ok“ grollte er „wo waren wir vorhin stehen geblieben…es waren erst 10… stimmts?“

Sie schaute ihn nur mit geweiteten Augen an. Er verschränkte die Arme vor sich und nahm die Pose eines ganz furchtbar konzentrierten Professors ein.
„Mal nachdenken…10 Schläge für das undisziplinierte Übereinanderschlagen der Beine, hm…du bist doch sicher meiner Meinung, dass die Weigerung, dem Barkeeper die Informationen zu geben, die er von dir gern gehabt hätte, eine weitaus höhere Anzahl rechtfertigt?“
„…“ Sie brachte nur ein Stöhnen hervor. Das hätte sie nicht erwartet. Er würde doch nicht….um Himmels willen, wie viele würden es wohl noch werden…Hatte sie noch mehr Fehler begangen? War da noch was anderes, was sie vergessen hatte? „Ich schätze mal weitere 20 wären da schon angebracht, und dafür, dass du dich gerade nicht gerührt hast, als ich dir eine ganz klare Anweisung, deinen Rock abzulegen, gegeben habe, bekommst du noch mal 10. Und weitere 10 dafür, dass Du die richtige Anrede nicht verwendet hast.“ Er ignorierte ihren genervten Blick. „Wenn ich es mir recht überlege…da könnte mir meine Hand auch sehr weh tun, und das willst du doch nicht oder? Und du könntest dir und auch mir die Zeit und die Schläge um die Hälfte vermindern, wenn du dich mit diesem neuen Juwel, das ich seit ein paar Tagen mein Eigen nenne, anfreunden könntest!“ Sie wurde blass…ihr wurden die Knie weich, Angstschweiß bildete sich auf der Stirn. Er hatte sich, während er sprach, seinem Wagen genähert, die hintere linke Tür aufgemacht und auf den ersten Blick konnte sie nicht erkennen, was er da rausgeholt hatte, aber sie ahnte es. Vor so einem Ding, hatte sie sich schon immer gefürchtet.

Das erste Mal, seitdem sie sich auf ihn eingelassen hatte, wurde ihr wirklich klar, wie sich ein wirkliches wahrhaftiges Dilemma anfühlte…

Ihre Fassungslosigkeit über den überraschend weitaus härteren Umgang mit ihr als bisher, amüsierte ihn. Doch seine Miene blieb hart. Was in ihr vorging…das Dilemma war in ihren Augen wie in einem offenen Buch lesbar. Sie zitterte…am liebsten hätte er sie einfach in den Arm genommen, sie leidenschaftlich geküsst, wie vorhin…sie war so schön, er musste sich stark zusammennehmen, das „Problem“, dass sie ihm den Atem raubte, wenn sie hilflos und ausgeliefert ihrer Situation bewusst wurde, wurde immer größer.
Er wollte es sich aber nicht anmerken lassen…jetzt nicht! Er fürchtete, dass sie ihn nicht mehr ernst nehmen würde. Sie war sowieso ein Kaliber für sich…nicht leicht zu führen, ihre Widerspenstigkeit trug sie stolz wie eine Krone und brüstete sich damit vor ihren Freundinnen damit, dass sie ihn in der Hand hatte. ‚Das werden wir noch herausfinden, wer hier wen in der Hand hat!’ dachte er sich.

Wahrscheinlich würde es immer irgendwie eine Patt-Situation geben. Er konnte ihr schließlich nicht ernsthaft über ihre Grenzen hinweg gehen, nicht ihren Willen brechen. Das wäre nicht in seinem Sinne, und dennoch musste sie heut endlich lernen, dass die „Schonzeit“ vorüber war…heute würde sie das zu spüren bekommen, was sie sich schon lange verdient hatte. Er hatte nicht vor, ihr gleich so viele Schläge mit diesem Ding zu verabreichen…er würde es nicht übers Herz bringen, das war ihm selbst von vornherein klar. Das wollte er ihr nicht antun…Aber das wusste sie zum Glück in genau diesem Moment nicht. Er wollte sie nur einmal wirklich um etwas betteln hören, einmal würde sie das tun, was sie immer stolz ablehnte.

‚Sag niemals nie, meine Kleine!’ dachte er, als er auf sie zuging.

Sie zitterte noch mehr, als sie ihn auf sich zu kommen sah. Ihre Knie wurden beim Anblick der Gerte weich, sie stützte sich am Wagen ab und senkte demütig ihren Kopf. „Na schau einer an, sie weiß also doch, was Demut heißt!“ hörte sie ihn sagen. „Ich hatte tatsächlich schon Zweifel, dass ich dich jemals von Deinem unverschämt hohen Ross herunter bekomme.“

„Das schaffst Du NIEMALS!“ platzte sie heraus. Sie biss sich auf die Zunge…verdammt, hatte sie das tatsächlich laut gesagt? Er ging ein paar Schritte lachend auf und ab und ließ die Gerte immer wieder spielerisch durch die Luft sausen. Dieses sarkastische ruhige, fiese Lachen…es erzeugte eine starke Gänsehaut an ihrem ganzen Körper und die verstärkte sich noch mehr bei den Worten, die sie nun von ihm hörte:

„Das heißt, Du würdest nie um Gnade flehen?“
„Niemals!“ Wieder lachte er grollend, während sie sich innerlich schimpfte: ‚Himmelherrgott, halt doch endlich mal deine verdammte Klappe!!!!’ …sie ballte ihre Hände zu Fäusten ‚Ich muss total irre sein…so was zu sagen!’ Ihr Blick sprach Bände doch dass sie für ihn lesbar war, wie ein offenes Buch, ließ er unkommentiert.

„Du scheinst Dir Deiner Situation immer noch nicht ganz bewusst zu sein! ZIEH JETZT SOFORT DEN ROCK AUS!!!“ Sie erschrak zutiefst über seinen sehr lauten Befehld, der in dieser Tiefgarage mit einem Echo von den Wänden wieder zurückgeworfen wurde. Sie staunte über diesen Effekt, den er sicher gezielt eingesetzt hatte. Ihr liefen Tränen über die Wangen, weniger aus Angst, aber aus Wut auf sich selber, weil sie ihn in dieser Situation noch herausforderte. So schnell sie konnte, entledigte sie sich ihrem Rock.

„Stell Dich mit dem Gesicht zum Wagen und lege deine Hände auf die Motorhaube!“ Sie folgte zitternd, ihre Knie drohten nachzugeben…aber sie wagte nicht, irgendwas zu sagen. „Steht eine Sub so da?“ Sie zuckte heftig zusammen, legte die Hände auf die kühle Motorhaube, stützte sich ab, machte einen Schritt vom Wagen weg, setzte die Beine weit auseinander und streckte den Hintern heraus. In ihr sträubte sich einerseits alles dagegen, aber sie wusste, sie durfte es nicht noch mehr ausreizen. Gleichzeitig fühlte sie, wie jetzt ihre Säfte aus ihrer Spalte und unaufhaltbar auf den Boden tropften.

Er trat hinter sie, ließ seinem wahren Impuls, der in ihm brannte, ein wenig seinen Lauf. Er umarmte sie, küsste ihren Nacken, leckte besitzergreifend über ihre Haut unterhalb des Ohrläppchens, packte kräftig ihren Hintern und massierte diesen, griff ihr ins Haar, biss ihr abermals in den Nacken, Hitze überfiel sie beide, während seine Hände über ihren langsam wieder sich aufbäumenden Körper glitten, er griff ihr zwischen die Beine…fickte sie mit seinen Fingern, bis sie anfing laut zu stöhnen und sich zu winden, sich aufzubäumen, gekonnt strich er über ihre Schamlippen und tat es so, dass sie die Sehnsucht packen musste, es seien nicht seine Finger sondern sein Gemächt, und sie wünschte es sich so sehr herbei, dass sie glaubte sterben zu müssen, wenn er es nicht bald tun würde. Sie stellte sich vor, es sei sein Schaft, der dort entlang glitt, und gab ein kätzisches Japsen von sich und drängte ihm ihren Hintern entgegen, dem er geschickt auswich. Hitze, sie spürte nur noch Hitze, in ihrem ganzen Körper, Ihr Blut kochte in ihren Adern, ihr Verstand verschleierte sich und als er schließlich begann, mit seiner freien Hand ihren Hintern anzuwärmen mit ein paar Schlägen, die eher Lust als Schmerz hervorriefen, war es völlig um sie geschehen. Sie wimmerte und stöhnte gleichzeitig, in ihrem Kopf formte sich nur noch ein Wort: ‚BITTE‘ doch sie sprach es nicht aus. Genau jetzt in diesem Moment war es wieder Zeit, von ihr abzulassen. Genau jetzt, wo er mit sich kämpfte, nicht einfach seine Hose zu öffnen, um ihr das zu geben, was sie beide eigentlich wollten, trat er von ihr weg. Diese Frau war einfach das pure süße Gift…

Er stellte sich in Position und stellte ihr folgende Frage: „Bist du bereit, Deine Strafe anzunehmen?“ Sie atmete tief durch, einmal, zweimal…dann setzte sie zu einer Antwort an, ohne darüber nachdenken zu können, denn jetzt war sie völlig in seinem Bann geraten. “Ja, mein Herr, ich bin bereit!“ Er schloss für einen Moment seine Augen. Hatte sie grade wirklich „mein Herr“ gesagt? Zum Glück konnte sie auch seine entgleisenden Gesichtszüge jetzt nicht sehen. Zu sehr war er überrascht von diesen Worten und musste jetzt erst mal wieder seine Fassung zurückerlangen, bevor er sich hinter ihr aufbaute und die Gerte einmal durch die Luft zischen ließ und sein neues Spielzeug schließlich auf sein Mädchen richtete.

Und das nächste, was sie hörte, war wie das Zischen einer Schlange und dann traf sie der erste Schlag.
Sie schrie laut auf, mehr aus Überraschung. Den Schmerz hatte sie so nicht erwartet. Auch nicht, dass es anders wirkte, auf sie, als sie erwartet hatte. Es tat weh, ja, scheisse tat das weh. Aber sie hatte nicht damit gerechnet, dass es gleichzeitig tief in ihrem Innersten so lustvoll ziehen würde. Ihre Grotte krampfte sich sehnsüchtig zusammen, ihre Brüste wurden durch ein wundersames Surren durchzogen und sie verstand die Welt nicht mehr, als sie genau jetzt diese unbändige Sehnsucht verspürte, sich vor ihn hinzuknien und sein bestes Stück tief in ihren Rachen aufzunehmen. In ihrem Gesicht konnte man diese verwirrenden Gefühle deutlich lesen. Er beobachtete sie genau. Ihre verwunderte Mimik, die purer Lust platz machte, belustigte ihn fast, doch das was ihn am meisten überkam, war unbändiger Stolz und eine Begierde nach ihr, die er so selbst mit nichts vergleichen konnte, was er vorher je gefühlt hatte.

Ein weiteres Mal ließ er die Gerte auf ihren Hintern fetzen. Wieder war die gleiche Reaktion zu sehen. Er schmunzelte, während er sie dabei beobachtete, wie sie sich über die Lippen leckte. Dann machte er sich dran, ihr weitere Schläge zu verpassen, zwanzig Stück, nicht zu schnell, immer mit einer Pause dazwischen, in der es genoss, sie zu beobachten und immer so versetzt, dass sie es aushalten konnte und ihr Schmerz nicht zu groß wurde. Er wollte ja nicht über ihre Grenzen gehen. Er genoss den Anblick nach den ersten zehn Schlägen, wie sie danach lechzte weitere Schläge zu empfangen. Sie zog ihren Hintern nach jedem Schlag kurz ein, ließ aber dann, ohne dass er sie ermahnen musste, sofort wieder los und streckte ihren Hintern wieder ihm entgegen. Feuer tanzte über ihre Haut, in ihrem Unterleib, in ihrem Kopf sah sie verschiedenfarbige Blitze, ihre Schmerzrezeptoren spielten verrückt. Sie keuchte und schrie abwechselnd auf, je nachdem, wie hart er zuschlug. Schlug er leichter zu, stöhnte sie vor Lust und streckte ihren Hintern noch mehr heraus, als wollte sie ihn locken, härter zuzuschlagen. Schlug er etwas härter zu, japste sie auf, krümte sich etwas, veratmete den Scherz und lockte wieder.

Nach der Hälfte der vorher festgesetzten Anzahl der Schläge wartete er ab. Was würde sie jetzt wohl tun? Würde sie mehr wollen, oder reichte es schon? Sie bemerkte erst nach einer Weile, dass er nicht mehr weiter schlug. Sie drehte sich soweit zu ihm um, dass sie ihn anschauen konnte. Ihr Gesicht, war tränenüberstromt, was ihn kurz besorgt werden ließ. Doch sie schluchzte nicht. Im Gegenteil, sie strahlte ihn an. Denn sie genoss es, und das war kein Ausdruck für das was sie empfand. Sie hatte die einzelnen Schläge gar nicht mehr bewusst wahrgenommen, sie war abgetaucht in einem Meer aus Lustschmerz, das sie davongetragen hatte. Jetzt wo er pausierte, war sie etwas aus diesem Meer aufgetaucht und ihr Blick zeigte, wie glücklich sie war. Und wie stolz, weil sie sah, dass er es ebenso genoss. Als sie seinen besorgten Blick sah, flüsterte sie gerade laut genug: „Mehr…“

Als er dieses Wort hörte, setzte alles für eine Sekunde in ihm aus. War es denn die Möglichkeit, wieviele Überraschungen mehr würde er heute noch mit ihr erleben? Ihr Anblick ließ seinen pochenden Schwanz in seiner Hose fast bersten. Nicht die Schläge an sich waren es, die ihn erregten, sondern wie dieser Wildfang sie für ihn empfing. Da es das erste mal war, dass sie die Gerte zu spüren bekam, fragte er lieber nochmal nach. „Alles?“ Und wartete ab, jetzt kam es nämlich auf ihre Antwort an. „ja mein Herr, alles.“ hauchte sie.

Er lachte grollend, fast ein wenig hämisch. Er ging auf sie zu und berührte erst ihren Hintern, streichelte darüber, beugte sich zu ihrem Po herunter und biss in das rote Gesäß. „Liebes…weißt du, was ich jetzt von dir hören will?“ lachte er wieder, als er ihre Reaktion auf sein Handeln bemerkte. Sie stöhnte genüsslich, hob ihre eh schon in Heels steckenden Füße noch mehr an, sodass sie wirklich nur noch auf Zehenspitzen stand und ihre Heels nicht mehr den Boden berührten. „Was?“ hauchte sie nichtsahnend.

Er grinste süffisant, strich wieder mit seinen Fingern zwischen ihren Pobacken herunter über den Anus bis er an ihrer überlaufenden tropfenden Spalte ankam und steckte just seine Fingerkuppen hinein, die mehr als nur freudig zuckend empfangen wurden. Ein lautes Stöhnen war vernehmbar, das gepaart wurde von seinem genüsslichen Grollen, das er von sich gab. „Was…waaas mein Herr..sag es mir..“ forderte sie ungeduldig.

Er stellte sich nun genau hinter sie, ließ sie seine Beule spüren, das Pochen und wie er begierdevoll nach ihr zuckte. Er griff um sie und zwickte ihr in ihre Brustwarzen, was sie spitz aufschreien ließ. Dann beugte er sich weiter vor, sodass er ihr ins Ohr raunen konnte: „Bettle darum“

Schnell zog er sich wieder zurück. Er wusste nämlich, was jetzt passieren würde.
Sie fuhr schwer zusammen, und hätte er sich nicht zurückgezogen, hätte es wohl einen Zusammenstoß ihrer Köpfe gegeben. Innerlich revoltierte es in ihr. Ihre Gedanken, die für einen Moment zurück waren, als sie die zwei Worte hörte, fuhren Karussel. Doch ihr Körper gehorchte ihr nicht, ihre Worte, mit denen sie ihm jetzt eigentlich die Pest an den Hals gewünscht hätte, fielen ihr nicht mal ein. Statt dessen hörte sie sich sagen: „Meeehr..bitte…mehr…“ Und sie konnte nicht damit aufhören. „bitte…mehr…“ sagte sie immer wieder und er grinste breiter als je zuvor. „oh..das kleine Luder kann also doch betteln“ zog er sie jetzt auf. Sie bäumte sich erneut auf und stöhnte laut.

Erst öffnete er den Reissverschluss und ließ sein Gemächt aus dem nun mittlerweile schmerzenden Gefängnis. Dann nahm er wieder seine Schlagposition ein und gab ihr, was sie haben wollte. Aber nun schlug er mehrmals schnell nacheinander zu, er zählte die Schläge nicht, es war ihm jetzt egal, wieviele es waren, er konzentrierte sich einfach nur auf ihre Reaktionen, beobachtete sie genau, wie sich sich wandt und stöhnte, bis sie mit einem lauten Aufschrei zu erkennen gab, dass sie nicht mehr konnte. Darauf hatte er nur gewartet. Er ließ die Gerte sofort fallen und machte einen Satz auf sie zu, umfing sie, bevor sie kraftlos zusammensacken konnte und hielt sie fest. Sein steil aufgerichteter Schwanz berührte dabei ihre Scham, er ließ ihn zwischen ihren Schenkeln hindurch und an ihrer Spalte entlang gleiten, benetzte seinen Schaft dabei mit ihrer Nässe und stöhnte selbst laut auf, weil es ihm den Verstand jetzt ebenfalls komplett raubte. Er hörte sie aufseufzen, wie sich seinem Körper entgegen drängte, wie ihr Unterleib zuckte vor Verlangen nach ihm.

Es wurde ihm unwahrscheinlich heiß, so heiß, dass er sich seinem Hemd entledigen musste. Er riss es sich förmlich herunter, ein paar Hemdsknöpfe sprangen ab, dann nahm er das kleine Taschenmesser, das er immer gerne bei sich in der Hosentasche trug, wenn er sich mit ihr traf und schnitt ihr mit einem erneuten Grollen einfach die Bluse am Rücken entzwei, riss ihr es dann ebenso herunter und packte sie schließlich mit einer Hand im Nacken und mit der anderen krallte er sich in ihre Flanke. Dann pausierte er wieder und beobachtete ihre Reaktion erneut. Sie räkelte sich genüsslich vor ihm, gab dann einen lauten spitzen Schrei von sich, als sie dieses Animalische in seinem Tun erkannte und sackte fast wieder vor Schwäche, die seine Art in ihr auslöste, zusammen. „Tu es..bitte tu es endlich…quäl mich nicht weiter bitte…biiiitteee“ wimmerte sie laut auf.

Er ließ seinen Schaft die ganze Länge nach zurückgleiten, bis sie nur noch die Eichel spüren konnte. Ein wenig drückte er die Eichel zwischen ihre Schamlippen, genoss es, wie diese willkommen geheißen wurde. Das Zucken ihrer Spalte war deutlich zu spüren. Sie wimmerte geradezu herzerweichend nach ihm, versuchte sich ihm entgegen zu drängen, doch er ließ es nicht zu. Er hielt sie fest, nach wie vor die Hand fest den Nacken im Griff und die andere drückte gegen ihr Drängen an und quittierte ihr Zischen, das sie vor Gier von sich gab, mit einem Schlag auf ihren Prachtarsch. Daraufhin hielt sie still, sie wollte nicht, dass er es sich noch anders überlegte und auf ihren Anus oder gar auf ihren Mund auswich. Das würde sie jetzt sicher nicht ertragen.

Noch einmal ließ er sie die volle Länge spüren, vor…zurück…“Wehe du drängst jetzt nochmal dagegen“ raunte er düster, als er ihren Nacken los ließ um seine Schwanzspitze durch ihre gesamte Ritze zu bewegen. Er quälte sie absichtlich, er liebte es, wenn sie so völlig den Verstand verlor, noch bevor er wirklich eingedrungen war. Sie war nur noch ein Bündel Fleischeslust, ihr lief geradezu der Sabber aus den Mundwinkeln und jedes Mal, wenn er durch ihre Ritze oder durch ihre Spalte fuhr, gab sie Laute von sich, die wohl irgendwas bedeuten sollten, aber leider nicht mehr zu verstehen waren. Er lachte fast ein wenig boshaft, hatte er sie jetzt da, wo er sie haben wollte. Wieder machte er eine kleine Pause, die ihn jegliche Willenskraft kostete, aber sie endlich so gierig zu sehen, das war es ihm wert.

Er zwang sich dazu innerlich von zehn herunter zu zählen. Dann stieß er endlich zu und spießte sie regelrecht auf.
Sie schrie laut auf, als er sie endlich nahm und explodierte im gleichen Moment. Sie hatte es nicht eine Sekunde länger mehr aushalten können. Es war zu mächtig gewesen, zu groß die Spannung, die er aufgebaut hatte, sie schrie auf, immer und immer wieder, bei jedem Stoß, den er vollführte. Ihre Grotte empfing ihn, melkte ihn fest mit ihren krampfartigen Zuckungen, so dass es ihm schwer fiel, nicht auch gleich abzuspritzen. Er wollte sie noch etwas in den Wahnsinn ficken.

Er ließ sie kommen, ohne es zu ahnden, dass sie nicht gefragt hatte, ob sie überhaupt darf. Es war ihm im Grunde egal. Er wollte es ja eigentlich, dass sie den Sex mit ihm genoss. Und er war unsagbar stolz auf sie, wie sie dieses erste Erlebnis mit der Gerte für ihn getragen hatte. Er stieß immer wieder voller Wucht zu und hielt sie dabei mit beiden Händen in ihre Hüfte gekrallt fest. Immer wieder grollte sein Stöhnen dunkel und verheißungsvoll zwischen ihr Schreien und schaffte eine Symbiose der Klänge in dieser dunklen Umgebung. Sie waren eins.

Er wartete ab, bis sie wieder etwas zu sich kam, immer wieder pausierte er, weil er auf etwas Bestimmtes wartete.
Er wollte, dass sie ihn bewusst forderte, seinen Höhepunkt. Er wollte, dass sie ihren Teil dazu bewusst beitrug. Verflucht, er stand darauf, wenn sie das tat. Und das tat sie auch nun, nachdem sie völlig verwirrt und verschwitzt, aber unsagbar befriedigt wieder aus ihrem tranceähnlichen Zustand erwachte. Leise, aber grade laut genug, dass er sie hören konnte, hauchte sie ihm entgegen „komm..ja mein Herr, komm, spritz mich voll, gib mir deinen Saft, bitte…“ und sie spannte bewusst ihren Beckenboden an, immer wieder, bis sie dieses Surren in seinem Schaft spürte, welches sein Kommen ankündigte.

Er hörte ihre Worte und kaum, dass sie begann, ihn zu melken, mit ihren herrlichen Kontraktionen, gab er einen lauten Seufzer und schließlich ein heiseres Stöhnen von sich. Auf seinem Gesicht war diese schmerzähnliche Miene zu sehen, er zischte laut, zog die Luft zwischen den Zähnen ein und ließ sie dann mit einem lauten Grollen wieder heraus. Sie spürte, wie er bebte und genoss es so sehr, als er völlig gefangen in den Wellen seines Höhepunktes seine Finger in ihren Arsch krallte und schließlich mit ihr zusammen auf den Boden sank und sie in seine Arme schloss.

„Du gehörst mir…“ hauchte er ihr ins Ohr, während er sie drückte und zärtlich streichelte und ihr einen leidenschaftlichen Kuss gab. Er stieß die Worte mit seinem Atem direkt in ihren Mund. Dann schaute er sie mit einem fast spöttischen Blick wieder an: „Sag es nochmal, jetzt wo es dir grade so leicht fällt, wer weiß wann es wieder soweit ist, kleine Wildkatze“.

Sie genoss die Zärtlichkeit und wie er sie festhielt. Ihre Gesichtszüge hatten nichts von dem sonst so auffälligen Stolz, weich und zärtlich wirkte sie jetzt, und so verletzlich. Doch fand sie schnell wieder zu ihrer alten Form zurück, was ihm nur recht war, denn er schätzte sie genau so, wie sie eben war.
Fast war sie versucht, es ihm zu verwehren, was er hören wollte, doch war sie so überwältigt von dem, was er sie heute gelehrt hatte, dass sie ihre Augen schloss und an ihn gekuschelt erst seine Hand küsste, mit der er eben erst noch ihren Hintern gezeichnet hatte und flüsterte dann: „Ich gehöre dir, mein Herr“ .



















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