Plaisir

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Ich fühl mich wieder zuhause

Dienstag, 10. November 2015

Die Sache mit dem Krug etc...

Irgendwann kommt der Moment, wo man die Möglichkeit hat, demjenigen, der etwas Grundlegendes in einem kaputt gemacht hat, zu sagen, was er alles falsch gemacht hat.

Diese Möglichkeit hatte ich gestern abend. 

Er hat um ein (wieder mal??) letztes Gespräch gebeten, in dem er um eine letzte Chance (zum wievielten Male? Kann ich gar nicht zählen) bat.

Er stellte sich das so vor, dass ich mich für 48h mit ihm treffe, in denen er mich davon überzeugen wolle, dass er seine Fehler verstanden hat. 

Ja bin ich denn verrückt? 

Doch Ihr könnt stolz auf mich sein!
Ich habe nicht nachgegeben. 
Denn während er mich versuchte zu überzeugen, machte er gleich mehrere von genau diesen Fehlern, die eine Kommunikation zwischen uns schon immer gleich im Keim erstickten und nicht möglich werden ließen. 

Er hörte nicht zu, bzw es schien wieder nur um ihn zu gehn, so sehr er beteuerte, dass es ihm um mich ginge. 

Übrigens hat er zugegeben, dass seine beiden Posts, vor allem Ende Oktober mit der Behauptung, er habe wieder gespielt, und jetzt kommts....GELOGEN waren und nur dem Zweck dienten, mich eifersüchtig zu machen. 

Ich sagte ihm, dass ich nur auf so ne billige Masche nicht hereinfalle. 

Eigentlich hätte ich seine Posts nicht mal gesehn, wenn mir eine Person nicht ständig ungewollte Screenshots schicken würde. 

Nachdem er sehr stark jegliche Manipulations- und Beeinflussungstaktik nutzte, um mich zu überreden, 48h mit ihm zu verbringen ("nicht als Sub, sondern als Frau, als Partnerin... " ahja, was 3 Jahre lang von mir gepredigt wurde, und er immer abgelehnt hatte, will er jetzt auf einmal können??) bin ich aber dennoch mit einem klaren deutlichen NEIN, aus dieser Diskussion heraus gegangen. 

Für wie bescheuert und naiv hält er mich eigentlich? 

NEIN!
Gott, wie verflucht gut das tat!
NEIN! 
Es war so befreiend! 

Nachdem er dann endlich aufgab und sich mit den Worten "gut wenn das wirklich deine Entscheidung ist, dann werde ich jetzt endgültig aus deinem Leben verschwinden" verpisst hat, fühle ich mich so, als könnte ich endlich abschließen und auch diesen Schmerz loslassen. 

Ein paar abschließende Worte hierzu:
(Ok... Möglicherweise sind es ein paar mehr...)


Ich sage NEIN zu durchschaubaren Aktionen, mich aus der Ferne immer noch zu manipulieren.
Ich sage NEIN zu billigen Versuchen, mich aus der Ferne immer noch zu beeinflussen.
Ich sage NEIN zu unhaltbaren Vorwürfen von Unreflektiertheit. Denn nie zuvor hab ich so sehr daran gearbeitet, mich selbst zu reflektieren und mich selbst und meine Schritte, die ich tue selbst zu hinterfragen. Teilweise auch mit professioneller Hilfe. 

Ich sage NEIN! 
Jemand, der sich jetzt so hinterfotzig verhält, meine vergangene Liebe und Hingabe zu ihm herabwürdigt, aber kurz vorher mit seinem "mimimimi" sich als Opfer einer angeblichen Ungerechtigkeit darstellt und dann noch meint, mit einer billigen Masche mich eifersüchtig machen zu wollen, irgendwas zu erreichen, der hat nicht begriffen, wie endgültig er mich eigenhändig Monate zuvor von sich gestoßen hat. 

NEIN!
Ich lasse es nicht zu, dass mich jemand für so dumm verkauft. 
Ich lasse mich nicht mehr von jemand, der so dermaßen egozentrisch ist, beeinflussen und zum Weinen bringen!

Was denkt er eigentlich, wer er ist? 
NEIN! 
Ganz sicher nicht der BESTE, den man haben kann.

Und bevor mir jetzt wieder der Vorwurf um die Ohren fliegt, ich würde nur das Schlechte sehn und das Gute, was es ... zugegeben...mal tatsächlich gab, genauso herabwürdigend behandeln, wie er meine tiefsten Gaben an ihn:

Ich wusste diese Dinge zu schätzen. 
Ich habe nicht vergessen, was ich empfand, als ich mich in dieser vermeintlichen Sicherheit geborgen und beschützt fühlte. 

Ich werde nicht vergessen, wie tief ich mich in so manchem Spiel fallen ließ, wie weit meine Flügel mich trugen, und stellenweise vor überwältigender  Leidenschaft nicht mal mehr weiß, was ich da gesagt oder getan habe. 

Aber wenn derjenige das Vertrauen, das man ihm in solchen Momenten, trotz einiger kleinerer Vertrauensbrüche, immer wieder entgegenbrachte, dann doch so dermaßen niederstampft und noch drauf rumtrampelt, dann ist ja wohl die Erinnerung daran auch vollends fürn Arsch. 

Da empfindet man dann auch nur noch wenig Gutes dabei. 
Ja verfickte Scheiße!! 
Dann entwickelt sich Hass!
Und... Angst...

Weil es nach wie vor, auch jetzt noch, einfach nicht angemessen gewürdigt und wieder darauf herumgetrampelt wird, als wäre es nie wirklich genug gewesen. 

Und da frage ich mich dann: 
Wozu dann zurück? 
Um mir erst überzeugende Versprechen anzuhören, die nicht gehalten werden und dann meine Seele restlos zerbrechen zu lassen? 

Wohin zurück? 
Zu jemandem, der einem in einer erstaunlichen Regelmäßigkeit, das Gefühl gibt, niemals wirklich zu genügen? 

Zu jemanden, der selbst, während er mich zum wiederholten Male um eine xte letzte Chance bittet, die gleichen Fehler macht, von denen er mich überzeugen möchte, dass er sie nicht mehr machen will?

Aber ich verstricke mich schon wieder in meinem von ihm heraufbeschworenen Gedankenkarussel und das will ich ja nicht, auch wenn ich noch ewig so weiter schreiben könnte. 

NEIN! 
Genug davon! 
Ich bin stark, ich bin kein gehirnloses Püppchen, das man auch Monate nach der Trennung noch zum Spielball eigener Unzulänglichkeiten machen kann, nur weil man nicht damit klarkommt, dass man es selbst einfach verschissen hat. 

Wenn da jemand verletzt ist, auch durch meine Worte, tja, selbst schuld. 

Ich hab jedes Recht, mich dazu zu äußern.

 Schon vergessen, der Blog war Deine Idee! Es ist niederträchtig und unter aller Sau, sich jetzt als derjenige, dem nichts nie genug war und dadurch auch das letzte Fünkchen Glauben an ihn ausgelöscht hat, hinzustellen und rumzujamnern, man könnte doch verzeihen, und vergeben. 

NEIN!
Gut verzeihen wahrscheinlich. Schon um innerlich zu heilen. Irgendwann werde ich dazu bereit sein. Ich bin so. 

Aber NIEMALS vergessen. Man kann nicht vergessen, so oft der andere noch beteuert, wie leid es ihm tut, wieviel seelischen Schmerz er einem zugefügt hat. 
Wenn ihm das Ausmaß überhaupt bewusst ist und das scheint es nicht zu sein. 

Aber man kann nicht abschließen, wenn man ständig zurückblickt. (Oder durch Dritte dazu gebracht wird, zurückzublicken und zu entdecken, was da für ein Stuss von sich gegeben wird.) 

Und ich kann sehr wohl abschließen ohne diese 48h, in denen er mich mur wieder einlullen würde. 

Also sag ich es jetzt nochmal ganz deutlich! 
Verpiss Dich! Aus meinem Leben und aus meinem Umfeld. 
Mach dich vom Acker! 
Sag nicht nur, dass du es jetzt tust. TU ES!!


Hör auf mich weiter beeinflussen zu wollen. Wenn das Versuche sein sollen, mich zur Umkehr zu bringen, dann hast du mal wieder, wie immer, genau die falschen Dinge von dir gegeben. 

Oder meinst du wirklich, dass ich auch nur einen Schritt zurück zu Dir setze, wenn du großspurig von einem ach so tollen aber erfundenen Wochenende rumposaunst und im gleichen Atemzug mich mal wieder indirekt herabzuwürdigen versuchst, indem du rumtönst, dass es noch so viele andere gibt, die "wirklich wollen"? 


Nun...
Ich will tatsächlich nicht mehr. 
Wirklich nicht mehr. 
Denn du verdienst es nicht mehr. 
Du hast es dir einfach verspielt.
Ich glaube Dir nicht mehr. Kann dir nicht mehr glauben. 
Du hast mich, meine Bedürfnisse, meine Sehnsucht nach Dir nicht ernstgenommen. 
Mir das Gefühl gegeben, nichts wert zu sein, obwohl ich trotz vieler mieser Erfahrungen so einiges tat, nur um von dir endlich mal ein Lob zu hören. 

Tja. Da hilft es nicht, sich jetzt hinzustellen und rumzujammern, dass das doch alles gar nicht so gemeint war, bzw noch besser: dass ich das ja alles völlig in den falschen Hsls bekommen habe  und du ja eigentlich was ganz anderes bezweckt hast. Hättest du eben nicht nur immer versprochen, dass du mir deine Beweggründe auch mal erklärst...
Hättest du meine Einwände manches mal ernstgenommen...

Aber nun ist es zu spät. Ich bin weg!
Endgültig!
Krieg das endlich in deinen verbohrten Schädel!
Und verpiss dich so weit wie irgendwie möglich aus meinem virtuellen, aber auch aus meinem realen "Einzugsgebiet"!
Ich will nichts mehr von Dir lesen, ich will nichts mehr von dir hören und ich will deinen Namen auch nirgends mehr sonst auftauchen sehen. 

Und hör auf bei mir zu lesen um dich darüber zu beschweren.

Ich schreibe nicht über dich, um dich zu ärgern, oder um dich schlecht zu machen. 

Ich schreibe von mir, was ich empfinde, wie ich über alles denke und über den Fortschritt meiner Heilung von den Wunden, die ich noch trage. 

Und denk daran...
Lass mal ein Glas, das meiner Seele gleicht, gefüllt mit etwas unvergleichlich gutem, was du wirklich wahnsinnig gerne trinkst, fallen. 

Lass es einfach fallen. 

Nicht vorsichtige 20cm übern Boden. 
Heb es richtig hoch und lass es fallen. Und stell Dir vor, dich hat jemand gewarnt, wenn du die Hand zu weit öffnest, dann fällt es. 

Und dann...Dann sieh es an und sag: "Ups! Verzeih mir bitte..." 

Ist es dann wieder ganz? Nein!

Kannst du es wieder zusammenfügen? 
Wenn überhaupt, dann hat es aber immer noch sichtbare Bruchstellen, die nie mehr verschwinden. 

So...
Ersetz das Glas in diesem Gedankenspiel mit meinem Vertrauen und meinem Glauben an Dich!

Dann weißt du, warum ich nicht mehr zurück will.

Warum ich um mich schlage.
Warum ich keinen Kontakt mehr zu dir wünsche. Warum ich nein sage!

Und dieser feine Staub, der dann noch immer auf dem Boden liegt, das sind meine  Bilder, meine Blog-Posts, meine Hasstiraden, die übrig sind, von etwas was mal Liebe war. 

Oder um ein Sprichwort zu verwenden:
Der Krug geht so oft zu Boden, bis er bricht...




Mittwoch, 21. Oktober 2015

Der Straßenfestquickie

Fröhliche Gesichter überall, manche ein wenig gerötet vom vielen Alkohol, der heute floss. Sie hatten sich getroffen, zusammen mit anderen Bekannten ein spontanes Beisammensitzen zu guter rockigen Musik .

Sie hatte gerade ihr Glas Wein gelehrt und fragte in die Runde, ob sie, da sie sich noch etwas holen wollte, etwas mitbringen soll. Er, ein langjähriger Bekannter, mit dem sie erst seit kurzem mehr unternahm, wenn man von unternehmen überhaupt sprechen kann, lächelte sie an und während andere nur abwinkten, antwortete er: "Nein, versuch aber selbst nicht noch abhanden zu kommen" 

Sie verstand in  dem Moment nicht so recht was er meinte. Nur sein unverschämter Blick, der das Lächeln begleitete, ließ sie wohlig erschaudern und an die letzten Male denken, bei denen sie sich überraschend näher gekommen waren. Beim ersten Mal hatte er auf ihre deutlichen Aussagen und ihre eindeutigen Signale dazu reagiert und sie sich einfach genommen und sie war ihm verfallen. 
Seitdem schaffte er es immer wieder, dass ihr Schlüpper nass wurde, nass von ihrem Saft, der nur beim Gedanken an ihn geradezu zu fließen begann. 

Er machte sie mit dem Blick auch nervös, so stieß sie prompt sein halbvolles Glas um und hastig warf sie Servietten und Taschentücher darauf. Doch sie konnte nicht verhindern, dass etwas von seinem Wein auf seine Hose tropfte. Sie reichte ihm ein Taschentuch, senkte ihren Blick, knallrot im Gesicht vor Scham und er genoss diesen Anblick. Sie sah so zuckersüß aus, wenn sie sich schämte.

Ein Schmunzeln, hochgezogene Augenbrauen und ein noch intensiverer unverschämter Blick ließen keinen Zweifel zu. Dafür würde sie herhalten müssen. "Tut... Tut mir leid," stammelte sie und: "ich bring dir ein Glas Wein mit" Sie schaute ihn schüchtern an, aber sein Blick ließ keinen Zweifel daran, dass er sich damit nicht zufrieden geben würde, sein Blick wanderte über ihr Gesicht und blieb an ihren Lippen hängen. 

Sie entzog sich dieser knisternden Situation, ging los, zum Glück hatte sie aufgepasst, wo er sein Glas Wein besorgt hatte und nahm Kurs auf diesen Stand und stellte sich in die Reihe der Wartenden. 

Er war ihr gefolgt, hatte gegenüber zwischen zwei Buden einen Platz gefunden, wo er sie nun beobachtete, machte aber daraus auch keinen Hehl. Er versteckte sich nicht, wartete, bis sie fast dran war, und machte dann auf sich aufmerksam, indem er kurz laut pfiff. Er lag richtig, sie schaute neugierig um sich, wo dieser Pfiff herkam und schließlich entdeckte sie ihn. Er gab ihr lächelnd ein Zeichen mit einem leichten Nicken, sie soll ihm folgen. Sie seufzte, war sie doch gleich dran. Sein Blick wurde ernster, wieder gab er ihr ein Zeichen, kein Widerspruch zulassend. Sie wusste, er könnte auch einfach herkommen und sie mitschleifen, sie würde sich nicht großartig wehren, obwohl sie ihm zu nichts verpflichtet war. Sie gehorchte ihm, weil sie ihm vertraute, weil er sie nie ernsthaft zu etwas zwang, auch wenn sie sich ab und an etwas widerspenstig zeigte, und weil er auf sie achtete, und dafür sorgte, dass auch sie ihren Spaß hatte. Und Herrgott, er war gut in dem was er mit ihr tat. So genoss sie auch diese Situation. 

Sie gab nach, verließ die Reihe und ging auf ihn zu, doch er zog sich hinter die Buden zurück und ging hinter diesen ein paar Häuser entlang. Ein wenig verwundert folgte sie ihm. Versuchte sie ihn aufzuholen, ging er schneller. Als sie ein Hindernis mit mehreren umherliegenden Seilen, Kisten und Kabeln nehmen musste, verschwand er wieder aus ihrem Sichtfeld. 

Sie ging zögerlich weiter, suchte ihn und wollte, da sie ihn nirgends mehr erspähen konnte, schon wieder zwischen den Buden auf den Markt zurück, da packten plötzlich zwei starke Hände von hinten nach ihr und bugsierten sie in einen Hinterhof.
Sie wusste, er war es, erkannte ihn an seinem Duft.

Er presste sie mit dem Gesicht voran in eine Ecke und zog ihr sogleich ihren schwarzen Bleistift-Rock nach oben und riss ihr den Slip herunter. Sie stöhnte auf, drückte sich selbst ins Hohlkreuz und presste ihren nun nackten Hintern gegen seine Lenden. Er erwiderte den Druck, biss ihr in den Nacken und während er sie mit der einen Hand an ihren Handgelenken im Rücken festhielt, nahm er mit der anderen die Enden ihres dünnen Schals, den sie um ihren Hals gewickelt hat, zog einmal fest dran, so dass sich die Schlaufe ruckartig festzog, was sie aufkeuchen ließ, band noch einen einfachen Knoten, und schließlich ihre Handgelenke nun mit den Enden zusammen. 

Sie wimmerte geradezu vor Lust, denn sie liebte es, gefesselt zu sein und er sorgte immer dafür, dass sie dies auch genießen konnte. 

Erst nachdem sie gefesselt war, öffnete er seine Hose, holte seinen schon stark erhärteten Schwanz heraus, und entlockte ihr noch mehr sehnsüchtige Laute, indem er seinen Schaft an ihr rieb, mal zwischen den Pobacken auf und ab, dann zwischen ihren Beinen hindurch, an ihren Schamlippen entlang streifend, was sie geradezu wahnsinnig werden ließ. Sie versuchte ihn zu dirigieren, ihn in ihr zerfließendes Loch zu locken. Er ließ es aber nicht zu. 

Weiter rieb er sich an ihr, immer wieder wechselte er die Richtung, drehte sie dann zu sich, presste sie in die Ecke gegen die Wand, küsste sie leidenschaftlich und steigerte ihr Verlangen ins unermessliche, indem er ihr nun seinen Schaft zwischen die Beine drückte und wieder an der Scham entlang glitt und sich an ihr rieb. Laut keuchten sie beide, sie wimmerte vor Geilheit, er stöhnte ihr ins Ohr, kickte ihre Beine noch weiter auseinander.

Nun begann er, sich auch noch den Schwanz zu wichsen, was sie dazu brachte, ihre Arme nach ihm ausstrecken zu wollen, sie wollte ihm das Wichsen abnehmen, doch als sie sich gegen ihre Fesselung wehrte, zog sich diese noch ein wenig mehr zu. 

Er grinste und hörte nicht auf sich zu wichsen, berührte sie dabei immer wieder, wechselte dann wieder zu den vorherigen Berührungen, schmierte, sich an ihr aufgeilend, seine Lusttropfen auf ihre Haut. Sie bebte, drängte sich an ihn, rieb sich an ihm, sofern er es zuließ, was ihn noch mehr aufgeilte.

Schließlich ergoss er sich laut stöhnend über ihre Scham, ihre Oberschenkel und ihren Unterbauch und stillte damit gleichzeitig ihre Saliromanie. Einen kleinen Moment drückte er seinen noch harten Schwanz nur bis zum Eichelkranz in ihren Eingang. Deshalb war es egal, dass er sie nur indirekt stimuliert hatte. Kaum dass er sich über sie ergoss und ihr dann noch einen Moment lang das Gefühl des Eindringens gab, gelangte auch sie zu einem heftigen Höhepunkt. Sie stöhnten beide leidenschaftlich und küssten sich gierig. "Du kleines versautes Luder" raunte er ihr zwinkernd zu, "dass du kommst, war eigentlich nicht der Plan."

Sie grinste nur und schmiegte sich an ihn. Sie wusste, dass er ihr den Höhepunkt insgeheim natürlich doch gönnte und ließ sich dann, besudelt wie sie war, den Rock richten und dann löste er auch den Schal von ihren Handgelenken und sie machte ihm die Hose wieder zu. Sie lächelten, schäkerten ausgelassen und gemeinsam gingen sie wieder zurück, sich etwas zu trinken zu holen.



Dienstag, 20. Oktober 2015

Von Laura, Daddy Doms und Babygirls

Laura kenn ich ursprünglich aus einem Erotikforum. Irgendwann erzählte sie mir, dass sie auch in SL ist und ich stelle seither fest, wir sind uns echt verdammt ähnlich.


Sie fühlt ähnlich wie ich und dass sie jetzt auf die selben Erkenntnisse über sich selbst kommt, wie ich auch schon ewig immer wieder, kann doch schon fast kein Zufall mehr sein *g*

Auch ich habe schon vor einiger Zeit in diese Richtung tendiert.
Spawn wollte oder konnte mir den Wunsch, unsere Beziehung nach dieser DaddyDom und LittleOne-Art zu gestalten, nicht nachkommen. Nachdem ich mich in den letzten Monaten, seit Schluss ist, sehr viel mit dieser Thematik beschäftigt habe, ist mir nun auch klar, warum. Wahrscheinlich war es ihm einfach zu LANGWEILIG, wie so vieles, was ich mir gewünscht hätte. Warum zu langweilig? Ganz einfach..weil es eine seichtere Form von einer D/s-Beziehung ist, aber auch eine liebevollere, die mehr Nähe zulässt, mehr Geborgenheit gibt und mehr in Richtung Erziehung geht, eine Erziehung des Bottoms, wie es mir zu 100% vorschwebt.

Wer mehr darüber wissen möchte, sollte Lauras Blog folgen, ("Lauras zweites Leben") denn ich hab zu wenig Nerven, und zu wenig Zeit, mich hinzusetzen und darüber zu schreiben, vor allem weil bei mir immer noch sehr viel Groll heraus zu lesen wäre, gegen meinen Ex-Herrn und ich möchte Euch Lesern das ersparen und auch nicht in die Schiene "Ich mach meinen Ex in der Öffentlichkeit des WWW mies." abdriften.
Ich weiß, dass es nicht schön ist und nerven kann, wenn jemand, der noch zu sehr in seinen Verarbeitungsphasen steckt, immer wieder gegen den Ex schießt. Und eigentlich bin ich ja auch gar nicht der Typ Mensch dafür. Und ich kann mir vorstellen, dass sich da so einige denken..."moah Mädel..krieg Dich doch mal ein..."
Was aber leichter gesagt als getan ist.

So Leute, folgt Laura, sie hat ne wundervolle gefühlvolle Art zu erklären und zu erzählen.

Mittwoch, 12. August 2015

Ich weiß genau, was du da tust...

Eine Stimme aus meiner Erinnerung erklingt in meinem Kopf.
"Na kleines Luder, ich weiß genau, was du da tust..." 
Ich habe mir eine kleine Auszeit gegönnt und mein Kind aus dem Wasser geschickt, weil es schon ziemlich lange im Wasser war. 
Die Massagedüse hat mich magisch angezogen. Einige meiner Leser wissen, warum. 
Ich warte auf den Beginn der wohltuenden Massage, schließe meine Augen und seufze innerlich auf. 
Mein Becken drückt sich immer stärker gegen den harten Druck der Düse und es durchzuckt mich, während ich viele Jahre, Jahrzehnte zurückdenke. 

Die Stimme in meinem Kopf so real als wäre er da. Mein erster Herr, meine erste große Liebe. So obsessiv, so intensiv, als bräuchte der eine den anderen wie die Luft zum Atmen. 

"Na kleines Luder, ich weiß genau, was du da tust..."sagte er damals, als ich wiederholt, durch ihn Wochen vorher darauf gebracht, mich an das Ding gedrückt am Rand des Schwimmbeckens festhielt. Gegenwart und Vergangenheit vermischen sich, ich halte meine Augen geschlossen und denke daran, wie er damals sich von hinten an mich drückte und ich spürte, dass ihn das ebenso erregte. Ich denke dran, wie er meinen Bikini nur etwas zur Seite schob und ich ihn plötzlich in mir spürte. Wie er mich ermahnte, keinen Piep von mir zu geben... Und ich schlucke jedwede Gefühlsregung herunter, die mich bei seinen ganz beiläufigen kleinen Stößen, die mich immer stärker an die Düse pressen, überkommen. 

Schon wenige Minuten später ist alles vorbei. Er hat sich in mir ergossen, ich höre, als wäre es im hier und jetzt, sein leises unterdrücktes Keuchen und dann sein Lob, weil es so gut geklappt hat. Und spüre in mir dieses nachhallende Zucken, als wäre ich grade wirklich gefickt worden. 

Den allerersten Herrn vergisst man wohl nie...


 
 

 

Montag, 13. Juli 2015

Warten


Ich habe es ja versprochen. Es wird jetzt auch Geschichten aus meinem Kopfkino hier geben.Gerade habe ich eine BDSM-Geschichte überarbeitet, die ich vor Jahren mal verfasst und nicht ganz fertig geschrieben hatte.

Ich wünsch Euch viel Spaß beim Lesen. :)

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Warten
Es war, wie er es ihr angedroht hatte. Jedes Mal wenn sie unpünktlich war, würde er die Wartezeit für sie beim nächsten Treffen um das Doppelte verlängern. Sie war letztes Mal um eine halbe Stunde verspätet angekommen, nicht ohne Grund, sie war aufgehalten worden und konnte wirklich nichts dafür. Aber das war ihm egal. Fakt war, dass er auf sie warten musste.