Montag, 7. Oktober 2013

Das Schloßhotel

Auf dem Weg zu unserem Lieblingshotel kamen wir blöderweise und zu meinem Leidwesen, in den Stau.
Er witzelte über die Situation, zog mich auf, indem er mir mit dem kleinen Rohrstock drohte und sich über meine Reaktionen amüsierte. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, als würde es diesmal wirklich nicht so ernst meinen, ich kann es nicht wirklich sagen.

Ein paar Tage vor unserer Anreise ins Schloßhotel, hatte er mir erlaubt ein romantisches Arrangement zu buchen. Champagner, Rosendekoration, ein besonderes Candlelight-Menü, einen Cocktail an der Bar..Ich hatte allerdings nicht erwartet, dass es wirklich sooooooooooo schrecklich kitschig werden würde.

Schon beim Eintreten dachte ich, beim ersten Anblick der ersten vielen Rosenblätter: "Ohoh.." grinste ihn entsprechend nur an, und liess den Pagen meinen Koffer ins Schlafzimmer bringen. (Ja da war ein Page dabei, nein ich meine wirklich nicht meinen Herrn :D )

Als ich dort den ersten Blick aufs Bett warf, traf mich selbst fast der Schlag. WTF??!! Über das ganze Bett waren Rosenblätter verstreut. Die Bettdecken waren zu Herzen geformt und auch langstielige rote Rosen fanden sich überall, auf der Kommode, auf den Matratzen, auf den Nachttischen...ich biss mir herzhaft in die Unterlippe und kam wieder in das "Wohnzimmer" der Suite, wo er mich mit so nem "Was ich alles für dich über mich ergehen lasse wehe es kommt nur eine Klage-Blick" taxierte.

Schuldbewusst senkte ich meinen Blick und er schlug vor, dass wir erstmal eine rauchen gehen auf dem Balkon. Glücklicherweise hatten sie diesmal tatsächlich Balkonmöbel und einen Aschenbecher dort stehen. Er öffnete diese Riesen-Champagnerflasche (oder kommt mir die nur so riesig vor?) und wir gingen mitsamt Behälter, Flasche, Gläser und unseren Kippen nach draußen und stießen an, rauchten noch zwei Kippen und schließlich schickte er mich ins Bad. Unter der Dusche wurde es mir so anders, mir kamen vor Glück, einfach mit ihm diese Zeit verbringen zu können, für einen Moment die Tränen. Sein Verhalten war so rührend, ich war so überaus dankbar für alles, was er tat, wie er mich behandelte und was er mir damit gab, ich konnte mir in diesem Moment kaum vorstellen, wie ich ihm das je zurückgeben konnte. Natürlich gab ich mir deshalb mit meinen Vorbereitungen auch diesmal besonders viel Mühe.

Für das Essen schnürte ich mir ein rotschwarzes Brokat-Korsett...irgendwie hatte ich allerdings, anders als daheim beim Üben, erhebliche Probleme, das Korsett zu zu bekommen. Und dann fiel mir noch ein, als ich es endlich zu hatte, dass ich ja den Rock gar nicht zubekomme. Ich bekam fast nen Lachanfall, als ich meinen doofen Fehler bemerkte. Also Kommando rückwärts, Korsett wieder aufgeschnürrt, Rock an, Korsett wieder, zum Glück diesmal etwas schneller wieder zugeschnürt. Zwischendurch entdeckte mein Herr, dass ich das Halsband nach dem Duschen nicht gleich wieder angelegt hatte und forderte mich auf, das noch während dem Schnüren des Korsetts anzulegen. Ich hätte ihn da umbringen können, denn jetzt hatte ich nicht nur das Problem, das Korsett richtig geschnürt zu bekommen, nein, mir war auch noch ständig die Kette im Weg.

Fertig angezogen, mit den neuen Schuhe, Slipless, das Korsett, keinerlei sonstigen Schmuck ausser dem Halsband und der Kette, die er zu meiner Erleichterung gegen eine etwas kürzere und nicht ganz so schwere Kette eingetauscht hatte, verließen wir die Suite und machten uns auf ins Restaurant. Er fädelte die Kette in meinen Ausschnitt und wenn ihr glaubt, dass es jetzt gut war, dass das Korsett so fest geschnürt war, werde ich euch gleich erklären warum man da einem großem Irrtum unterliegt, wenn man einen Herrn wie meinen hat.

Erstens konnte ich kaum atmen, als ich schließlich saß. Und es war furchtbar ungewohnt so aufrecht zu sitzen und zu speisen. Und wenn man dann ein paar wieder zu spitze Sprüche von sich gibt, die dem Herrn nicht passen, hat man ein ganz gewaltiges Problem, wenn man dann zwischen dem übrigens vorzüglichen ersten Gang und der Hauptspeise ein Kondom überreicht bekommt und damit auf die Toilette geschickt wird um die Kette wieder dort einzuführen, wo sie mich vielleicht wieder an meinen Platz und an meine Stellung in dieser Beziehung erinnert.

Man stellt sich das erstmal recht leicht vor.
Man gehe in eine der Toilettenkabinen und lässt die Kette zwischen Korsett und Bauch heruntergleiten....

Mhm...schon klar, dass das eigentlich ein absolutes Unding ist? Das geht einfach nicht! Da rutscht nix durch!
Subbie versucht also von unten nach oben zu greifen, in dem Korsett.
....

Geht genauso wenig!
Also holt man total viel Luft und versucht das Korsett dabei irgendwo vom Körper wegzuziehen...Ja...das hat dann irgendwie geklappt...so..nach zehn Minuten..oder mehr??

Dann muss das ganze ja auch noch in das Kondom.
Kondomhülle aufreissen mit mittlerweile verschwitzten Händen ist gar nicht so einfach, ne?
Und dann brauhct man ja eigentlich eine Unterlage, wo das Kondom abgelegt werden kann, sonst ist der Kettendildo zu groß und nicht breit genug, dass er dann Halt findet in der Grotte, wo er rein soll.

Also setzt man sich auf den Klodeckel und hat wieder etwas mehr Probleme mit dem Atmen.
Und wenn man dann endlich die Kette in das Kondom befördert und das Kondom eeeeendlich nach x-maligen Versuchen verknotet hat, hat man dann ja immer noch das Problem, diesen Kettendildo in die Möse zu manövrieren - mit dem steifen unnachgiebigen Korsett, mit dem man sich nicht bücken kann..

Wieder war ich in einer Situation, wo ich ihn zum aberxten Male hätte erwürgen können.
Ich kam gerade rechtzeitig, als der Hauptgang gebracht wurde. Und dort hatte ich dann erstmal Mühe wieder zu Atem zu kommen, geschweige dem, essen zu können.

Meine Wut wurde zum Selbstläufer und er musste einmal richtig heftig werden um mich wieder auf meinen Platz zurück zu bekommen. Leider weiß ich nicht mehr so recht, was passiert war. Aber irgendwas hatte ich auf ne Art gesagt, die ihm ziehmlich gegen den Strich geht. Ich wurde schnippisch. Er zog mich entsprechend mit Dingen auf, die mir genauso gegen den Strich gehen und teilweise kam auch ein wenig Eifersucht hoch. Irgendwann wurde es mir aber zu viel und seine Worte trieben mir Tränen in die Augen. Da merkte er, er war doch zu weit gegangen. Er möchte mich nicht zum Weinen bringen und in so einer Situation finden wir es auch beide als zu viel. Ich versuchte mich zu beruhigen, ihm sah man deutlich an, dass es ihm leid tat und seine Reaktion: ein sehr  hastiges "nein bitte nicht weinen!" und das schnelle Herüberreichen eines Taschentuches und sein besorgter Blick waren für mich Grund und auch Erleichterung genug um damit recht schnell wieder aufzuhören und mich zu beruhigen. Wir unterhielten uns dann allerdings tatsächlich wieder ganz normal auf unseren Ebenen angekommen und nach einem vorzüglichem Dessert führte er mich hinaus ins mittlerweile Dunkle und weiter über den Schotterweg in Richtung des dort befindlichen Sees.

Wir gingen dort ausgelassen und lachten und ich genoss es so sehr, was für ein toller Gentleman mein Herr doch ist. Da begann er an meiner Kette herumzuzupfen. Ich flehte ihn an, dass er das bitte lassen solle, das sei doch peinlich, wenn das da unten rauskommt. Er zog weiter, zupfte...zupfte noch mehr...zog oben die Kette etwas hoch, unten zog er noch mehr. Ich wimmerte erst noch und dann passierte es:

Das Kettenkondom machte sich selbständig. Ich versuchte das Übel erst aufzuhalten und kniff meine Beine zusammen. Er schaute mich mit seinem typischen "Was soll das?" Blick an und ich öffnete sie mit einem weiteren Wimmern. Ich schaute ihn an, er mich, er bückte sich um zu sehen, was da vor sich ging, denn er wusste es genau, was da passierte und ich?

Ich fing an zu lachen. Erst kicherte ich nur, dann wurde es lauthals, ich bekam keine Luft mehr vor Lachen, ich lachte Tränen. Und er lachte nach einem verdutzten Blick in mein Gesicht ebenso an. Sein Blick amüsierte mich wieder so sehr, dass ich noch mehr lachen musste.

Da standen wir nun, eine Kette baumelte zwischen meinen Beinen, er zog sie hoch, oben am Ausschnitt, bis sie nicht mehr zu sehen war zwischen den Beinen, hoffte ich zumindest. Und wir lachten. Die Situation war so lustig einerseits und irgendwie andererseits auch so wahnsinnig sexy. Ich liebe es ihn lachen zu hören und es machte mich glücklich, ihn so ausgelassen zu sehen, So hatte ich ihn noch nie gesehen.

Wir gingen ein paar Schritte in die Richtung, aus der wir herkamen, zurück, um dann wieder in eine andere Richtung abzubiegen und schließlich ein paar Meter weiter zog er mich auf die feuchte Wiese.

Von einem Moment zum anderen veränderte sich die Stimmung total.
"Auf die Knie, Engel"
Er griff mir ins Haar, als ich mich vor hin kniete, mit der anderen öffnete er seine Hose. "Nachtisch Kleines?" sagte er noch, bevor meine Lippen sich um seinen Schwanz legten und so bereitwillig wie nie zuvor öffnete ich meinen Mund und ließ ihn tief in meinen Rachen. Nebenher durrfte ich diesmal auch meine Hände zur Hilfe nehmen, seinen Schwanz wichsen und was ich auch gerne tue: ihn schön ablecken, den ganzen Schaft von unten bis oben hin und wieder zurück. Ich ließ ihn meinen heißen Atem spüren, lutschte gierig sein wundervolles Glied, bis er wieder zugriff und ihn mir wieder mit sehr viel Nachdruck tief in die Kehle stieß, sodass ich mich fast übergeben musste. Ich versuchte mich zu entziehen, was ich sonst nie mache und daraufhin ließ er mich wieder los.
Er schubste mich vornüber mit den Worten "Leg deinen Kopf schön ins Gras Baby, die Hände auf den Rücken." Ich stöhnte trotz meiner Fassungslosigkeit laut auf.
Wie..das Gesicht ins Gras...das ist alles nass, ich bin vorhin mit dem Absätzen darin hängen geblieben! Aber es kickte mich auch unwahrscheinlich. Er schlug mir für das kurze Zögern ein paar mal auf den Hintern. Er hockte sich hinter mich, entblößte meinen Hintern und stieß seinen Schwanz sofort in meine schon mehr als bereite Grotte.

Er stieß hart, aber nicht rücksichtslos zu, genoss jeden einzelnen Stoß für sich und ließ sich einfach gehen. Ich spürte seine unbändige Leidenschaft und hatte nur noch einen Wunsch: Ihn kommen zu spüren, was er dann auf meinem Arsch tat. Er spritzte mir seine Sahne auf meinen Arsch und zog dann einfach wieder den Rock darüber, patschte noch schön drauf und auch wenn es mich einerseits ärgerte, musste ich mich zusammenreissen, ihm nicht gänzlich die Luft zu nehmen, als wir uns leidenschaftlich küssten, nachdem wir uns wieder aufgerichtet hatten.

Er ließ es nicht zu, dass ich das Gras von den Beinen, Armen, Gesicht oder Haaren entfernte.
Ich hoffte die ganze Zeit, dass es niemand sehen würde. Wäre er anders drauf gewesen, hätte er mich wahrscheinlich gar nicht erst gefragt, ob ich so an die Bar möchte, immerhin hatten wir noch den Cocktailgutschein von dem Romantikarrangement. Doch er war sehr milde gestimmt und es schien ihm jetzt nicht so wichtig zu sein, und brachte mich zur Suite.

Dort angekommen begab er sich auf den Balkon, zündete die Kerzen auf dem Tisch an, füllte die Gläser wieder mit Champagner auf und legte mir zwei Polster auf den Boden, auf denen ich dann knien durfte.

Es war dieser eine Moment, der noch schöner war, als der am Tag zuvor im Hotelzimmer, als er am Lappy noch seine Mails bearbeitet hatte. Ich fühlte mich wie im Himmel. Wir tranken den Champagner, rauchten, unterhielten uns ein wenig, oder schwiegen einfach nur mal. Ich glaube er sah mir an, wie glücklich ich war, in diesem Moment. Nichts konnte mir diesen Moment verderben, da war ich mir sicher. Auch als er statt den Aschenbecher mein Dekolleté benutzte um seine Zigarette abzuäschern und die eine oder andere Miniglut meine Haut berührte dabei, war ich nicht sonderlich geschockt. Normalerweise hätte ich wahrscheinlich gezedert, hätte er mir diese Fantasie vorher erzählt. Aber es war ok.

Und er wirkte so entspannt und zufrieden, stellte mir keine Fallen, bzw. merkte ich nichts davon, mir schien aber auch nicht dass er noch in Geberlaune wäre. Er ruhte total in sich selbst und dadurch entspannte ich mich auch. Wieder durfte ich nach einer Weile meinen Kopf auf seinen Schoß legen und ich küsste seine Hand immer wieder, leckte wie ein Kätzchen darüber und spürte genau diese Hingabe, diese Geborgenheit und dieses Glück, wonach ich mich immer gesehnt habe.
Wir schwiegen und doch erzählten unsere Augen uns gegenseitig so viel, wenn wir uns anschauten. Ich wünschte mir, dieser Augenblick würde nie vorüber gehen.

Wir tranken noch etwas von dem Champagner und schließlich beschloss er, dass wir nun ins Bett gehen würden, den Rest des Filmes anschauen, ich ihn wieder massieren dürfte und dann Schlafenszeit wäre.

So lief es dann auch ab. Ich zog wieder ein Negligé an, massierte ihm den Rücken. Als der Rest des Filmes dann auch zu Ende war, war ich blöderweise geil auf ihn und gleichzeitig hundemüde

Ehrlich gesagt weiß ich nicht mal mehr, ob er mir meine Sehnsucht an diesem Abend noch erfüllt hat. Ich weiß nur, dass ich ganz nah bei ihm liegen durfte und dass ich morgens in seinem Arm gekuschelt liegen konnte, mit dem Rücken zu ihm und wie er mich eine Weile von hinten umarmte.

Ich fühlte mich wie im Paradies. Was schöneres hatte ich bisher nicht erlebt, als dieses Gefühl so lange, so nah bei ihm liegen zu können.

Morgens schlief er mit mir, ja..für seine Begriffe kann man das so nennen. Er schlief mit mir, er ist nur selten eher sinnlich, bisher kannte ich nur den leidenschaftlichen Mann. Aber da waren seine Berührungen geradezu sinnlich, wenn auch später wieder typisch seine leidenschaftliche Art.
Und wieder dachte ich daran, wie wunderschön es mit ihm ist und wie gerührt ich bin, was er diesesmal alles zugelassen hat. So viel Nähe, so viel Wärme, so viel Vertrautheit.
Bevor wir die Suite verließen, neckte er mich wieder ein paar Mal, weil ich den Champagner nicht ausgetrunken hatte. Gut...ehrlich gesagt kann ich mit Champagner wirklich nicht so viel anfangen. Es ist mir einfach nicht süffig genug, ich brauch irgendwas süßes, das trink ich in der Menge garantiert aus *kicher*

Wir saßen noch für einen Moment auf den Balkon und genoßen die Ruhe bevor wir aufbrechen mussten. Er erlaubte mir diesmal mich auf den Hocker zu setzen, vor ihm, und lehnte sich zurück, betrachtete mich und fragte mich, ob ich so strahle, weil ich tatsächlich so glücklich sei.  Ich antwortete ihm, dass ich wirklich total glücklich sei und ob er so zufrieden sei, wie er aussieht. Er bejahte. In diesem Moment war ich sicher die glücklichste Sub auf der ganzen Welt.

Dieses Mal war unser Abschied nach dem Frühstück sehr entspannt und auch wenn ich ihn einerseits nicht gehen lassen wollte, war es keine Verzweiflung oder Trauer, wie beim letzten Mal.

Und diese Rührung und dieses Glück hat angehalten, lange. Und wenn ich an ihn denke, auch wenn die Sehnsucht sehr schwer ist, wenn er keine Zeit hat und sogar Telefonate mit mir absagen muss, so tragen mich diese Erinnerungen und geben mir Kraft.

Irgendwie weiß ich jetzt, hatte ich Angst, diese Berichte nieder zu schreiben. Denn mit jedem Teil, den ich veröffentlichte, hatte ich das Gefühl, die Erinnerung verblasst. Aber das gute ist, ich schreib diese Erinnerungen hier auf und kann sie immer wieder nachlesen. Und ich kann mich damit wieder in diese Situationen zurückversetzen, die so wundervoll erfüllend waren, dass es mir auch gerade in diesem Moment vor Rührung die Tränen in die Augen treibt.

Und ich freue mich, denn genau in diesem Moment, wo Ihr das lest, befinde ich mich wieder in seinen Händen und höchstwahrscheinlich habe ich ihm schon den Schwanz geblasen und während ihr noch lest, hat er mich wahrscheinlich schon wieder wund gefickt ;)....

....Vielleicht...naja...könnte sein...Ihr werdet es erfahren....hier...in diesem Blog ;)


































1 Kommentar:

  1. Gänsehaut....ich freu mich das du so glücklich bist :)

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