Plaisir

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Ich fühl mich wieder zuhause

Dienstag, 9. Juli 2013

Ein wirklich abartiger Sklavenvertrag.

Grade eben kommt mir mal wieder so ein Sklavenvertrag in die Finger. Ich habe mir Einzelheiten, ob jetzt son Ding gut oder schlecht ist, verkniffen und keine Diskussion darüber zugelassen, weil es eh nix bringt.

Gut, ich bin eh keine Sklavin und darauf bin ich, nachdem ich erst vor kurzem durch ein Gespräch mit einer solchen Dame erst recht über die Tragweite, wie sie es lebt, aufgeklärt wurde und sie sagte, dass sie mich um die Leichtigkeit, mit der ich das leben kann, beneidet, weil es für sie keine Leichtigkeit mehr darin gibt, umso stolzer.

Nichts gegen Sklavenverträge, die können was schönes sein. Sicherlich nie rechtlich bindend, weil sie da nicht das Papier wert sind worauf sie geschrieben wurden. Für ein D/s-Paar, egal welcher Konstellation kann so ein Vertrag durchaus was schönes und verbindendes sein.

Ähnliche Entwürfe hatte sogar ich schon vorliegen, vor ehemaligen "Werbern". Diese haben ihre Entwürfe dann auch ausgearbeitet, auf mich und ihn, die Besonderheit der Beziehung abgestimmt, mit unseren Namen, keine Grammatikfehler und nicht mit beliebig einsetzbar freigelassene Felder.

Trotzdem kam immer ein Nein von mir.

Wenn man all die sittenwidrigen "Paragraphen" die diese Sklavenverträge teilweise beinhalten, weglassen würde, blieben nur noch Punkte übrig, die eigentlich gar keiner Schriftform mehr bedürfen, weil sie selbstverständlich sein sollten.

Ich brauch sowas nicht. Ist nicht meins. Kann damit null anfangen. Und ehrlich gesagt belächle ich sowas.

Das Wort Sklavenvertrag ist doch schon ein Widerspruch in sich. Wenn dann müsste es eine Übereignungsurkunde sein. Oder sowas.

Regeln kann man durchaus festlegen. Hab ich nichts dagegen. Im Grunde hab ich auch schon ne ganze Liste davon, die ich nach und nach in Absprache mit Spawn verändere, weil wir hier und da mal ne neue von ihm kommt, oder er eine doch für nichtig erklärt, weil sie doch nicht richtig passt.

Aber einen Vertrag würde ich auch ihm bei aller Liebe und Hingabe um die Ohren klatschen.

Und so einen erst recht. Also bitte!!! Wenn schon Sklavenvertrag, dann doch mit dem nötigen Grips und schon gar nicht so! Das ist ja wohl der absolute Witz des Jahrhunderts!
Dieser ist komplett einschränkend und insbesondere in Bezug auf das soziale Umfeld und Escort Service, Photos usw. äusserst bedenklich. 


Lustig finde ich, dass dieser Herr, der diesen Sklavenvertrag hier an eine blutige Anfängerin weitergab, obwohl er ja erst noch am werben ist, sich selbst schon als ihren Herrn bezeichnet im Anschreiben.

Also hier ein Beispiel eines Sklavenvertrags, wie man ihn um HIMMELS WILLEN niemals unterschreiben sollte!!!

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